„Nassfutter oder Trockenfutter – was ist besser?“

Die Frage höre ich ständig. Hier die ehrliche Antwort:

Beides kann gut sein. Beides kann schlecht sein. Es kommt auf die Qualität an, nicht auf die Form.

Die Vorteile von Nassfutter: → Höherer Wassergehalt (gut für die Nieren) → Oft höherer Fleischanteil → Weniger verarbeitet → Höhere Akzeptanz bei mäkeligen Fressern

Die Vorteile von Trockenfutter: → Günstiger pro Kalorie → Längere Haltbarkeit → Praktischer für unterwegs → Leichter Zahnpflege-Effekt

Der Knackpunkt: Qualität schlägt Form.

Ein hochwertiges Trockenfutter ist besser als billiges Nassfutter. Und umgekehrt.

Mein Tipp: Mischfütterung. Kombiniere beides und nutze die Vorteile beider Welten. Morgens Trockenfutter, abends Nassfutter. Oder als Topping.

Worauf es bei der Auswahl wirklich ankommt, zeige ich dir in meinem Ernährungs-Guide. Dort gibt es eine komplette Fertigfutter-Bewertungsmethode.

Link in der Bio.

Was fütterst du – nass, trocken oder gemischt?

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